Designer

Designer

  • Thomas Feichtner

    Thomas Feichtner

    „Die Ansicht, Form folge Funktion, ist so überholt wie die, Sex diene nur der Fortpflanzung.“

    Geboren 1970 in Brasilien. Lebt und arbeitet in Wien. Industrial Design Studium, internationale Ausstellungen (Triennale Milano, MAK Wien). Staatspreisträger für Design. Professor für Produktdesign Kunsthochschule Kiel. Das außergewöhnliche Design des Loungechair FX 10 und des Hybridmöbels TABLECHAIR begeistert auf zahlreichen internationalen Ausstellungen und Messen.

    www.thomasfeichtner.com

  • Annette Hinterwirth

    Annette Hinterwirth

    „Es ist eine Freude, zu sehen, mit welcher Liebe und Qualität NWW Möbel herstellt.“

    Geboren 1967 in Linz. Wirtschaftsstudium, danach Set-, Licht- und Möbeldesignerin, unter anderem für Minotti. 2009 Re-Design der gesamten NWW-Kollektion. Ihre Werke: ATRIUM, BOHÈME, LOOP, METRO, TRIPLE.

    www.annettehinterwirth.com

  • Hans Hopfer

    Hans Hopfer

    „Ein Werk ist erst dann perfekt, wenn ich daran nichts mehr weglassen kann – nicht, wenn ich ihm nichts mehr hinzufügen muss.“

    Geboren 1931. Verstorben 2009. Maler, Bildhauer und Designer. Lebte und arbeitete in Buenos Aires, Nürnberg und Paris. Erfinder der Sitzlandschaften in den frühen 70ern. International ausgezeichneter Top-Möbeldesigner. NWW-Klassiker: CASTELL, CHATEAU, DONNA, FOREVER, JOLLY, ORIENTAL, PLAYER, TAXI.

  • Johanna Dehio

    Johanna Dehio

    Johanna Dehio, geboren 1984 in München, lebt und arbeitet zur Zeit in Berlin. Während und nach ihrer Ausbildung an der Fachhochschule Potsdam und UDK Berlin als Produktdesignerin, arbeitete Johanna Dehio als Freelancerin in international bekannten Büros wie Jerszy Seymour Design Workshop in Berlin und Richard Hutten Studio in Rotterdam. Neben Ihrer Arbeit im Bereich Möbel- und Produktdesign engagiert Sie sich in kulturellen Projekten und Aussterllungen. Als Mitbegründerin der Ausstellungsreihe Transalpino, organisierte und kuratierte Sie von 2006 bis 2011 Ausstellungen zur Möbelmesse in Mailand und zum Designmai / DMY in Berlin.

    www.johannadehio.de 

  • chmara.rosinke

    chmara.rosinke

    Maciej Chmara und Anna Rosinke sind beide in Gdynia (Polen) geboren, haben in Gdansk, Linz und Wien studiert. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Einfachheit und ökologisches Bewusstsein sowie durch eine poetische Formensprache au. Sie arbeiten an der Frage, wieviel Schlichtheit, Handwerk, Humor und Sinnlichkeit ein Objekt braucht. Die Objekte stellen sich in den Hintergrund um erst durch die Interaktion ihre Erfüllung zu finden. Die Projekte sind zwischen Design, Architektur, und Kunst angesiedelt und entstehen inspiriert von soziokulturellen Aspekten.

    www.chmararosinke.com

  • Johann Heil

    Johann Heil

    „Polstermöbel brauchen keine Ecken oder Kanten. Es sind die weichen Formen, die Bequemlichkeit vermitteln und selbst moderne Nomaden zum Verweilen einladen.“

    Geboren 1955. Künstlerische Instanz der NWW, interne Produktentwicklung vom Design bis zu Fertigstellung, Ausstellungs- und Messeplanung. Designs für die NWW: ALLEGRO, BASSO, FIGARO, INNENAUSBAU 4, JOHAN, MIRABELLE, NUOVO, OSCAR, PALAIS, VALENTIN und WW19 Schreibtisch.

    www.nww.at

  • Mostlikely

    Mostlikely

    „Alles begann mit einer Theaterproduktion, für die wir einen gefalteten Eselskopf entwarfen“, erzählt Maik Perfahl von Mostlikely. „Letztlich wurde er nicht verwendet und landete erstmal in der Ecke. Aber nach einiger Zeit entstand unsere erste Leuchte daraus.“

    Die "mostlikely DIY lampshades" wurden 2012 von Maik Perfahl und Wolfgang List von dem österreichischen Design-Kollektiv „mostlikely“ gegründet. Dass Ziel war, komplexe Objekte zu kreieren, die als DIY-Variante als Masken, Poster, Lampenschirme oder Ähnliches verwendet werden können. Die Lampenschirme werden als Grundriss in einem Bauset als Papierrolle geliefert. Der Kunde muss nur noch ausschneiden, falten und die Teile selbst zusammenkleben. Alle Designs werden auf Großformat-Printern gedruckt und von Wien aus versendet.

    www.mostlikely.at

  • undpartner.at - Barbara Gollackner und Michael Walder

    undpartner.at - Barbara Gollackner und Michael Walder

    Barbara Gollackner und Michael Waldner sind Studienkollegen und arbeiten seit 2003 in verschiedensten Kreativprojekten zusammen - seit 2008 arbeiten sie unter dem Label undpartner.at. In ihren Projekten arbeiten sie mit Grafikdesignern, Fotografen, Architekten und Handwerksunternehmen an Design- und Produktprozessen.

    www.undpartner.at

  • Astrid Wildner-Kerschbaumer

    Astrid Wildner-Kerschbaumer

    DI Astrid Wildner-Kerschbaumer ist 1972 in Bad Aussee geboren. Nach Absolvierung der HTBLA für Möbel- und Innenausbau Hallstatt studierte sie Architektur in Innsbruck, Barcelona und Graz. Mit ihrer Diplomarbeit an der TU Graz gewann Sie den 1. Preis des GAD Awards. Nach dem Studium war Astrid Wildner-Kerschbaumer in diversen namhaften Architekturbüros tätig und arbeitete an Projekten wie zB dem LKH Graz West, Neurologie Graz, REHA Münster und dem Multifunktionszentrum Raaba. 2014 gründete sie ihr eigenes Ingenieurbüro "Innenarchitektur+" und designte 2015 unter anderem ein Gartenhaus für den österreichischen Fensterhersteller KAPO. Sie lebt und arbeitet in Graz und Hallstatt.

    www.astridwildner.at

  • WG3 Architekten

    WG3 Architekten

    Das Studio WG3 aus Graz/Österreich ist eine junge, etablierte Architektengruppe mit gelernten Tischlern, Architekten und Absolventen des Kollegs für Möbeldesign. In ihrer Arbeit sind sie bestrebt, für jede Aufgabe das richtige Konzept zu finden. Die Stärke von WG3 liegt vor allem in der Erstellung von Gesamtlösungen, die sowohl in der Architektur so wie in der Konzeption des Innenraumes spürbar werden.

    www.wg3.at

  • Breaded Escalope

    Breaded Escalope

    Konsument und Produzent verwachsen zunehmend zu einem neuen Modell: dem „Prosumenten*“, der sich entscheidend in die Produktion und Gestaltung seiner notwendigen Güter einmischt.

    Breaded Escalope sind ein Designstudio in Wien und die Mentoren des Projekts "Collective Furniture" - ein Pilotprojekt mit dem Ziel einen neuen Produktfindungsprozess zu gestalten, indem eine breite Community in den Entwicklungsprozess eines Home-Office-Möbels miteinbezogen wird. Das Projekt beschäftigte sich mit dem Modell "open innovation", womit der Weg von der ersten Idee bis zu dessen Ankunft im Handel transparent in der Öffentlichkeit durchgeführt wurde. In regelmäßig stattfindenden Workshops diskutierte das Designstudio und der Produzent gemeinsam mit interessierten Leuten aus der Community über verschiedenste Themen in der Produktentwicklung: wie soll der Tisch aussehen, wie kommt der Preis zustande, woher kommen Rohstoffe und Materialien, was ist mit Lagerung und Logistik? Gemeinsam mit der Öffentlichkeit und der NEUEN WIENER WERKSTÄTTE als Projektpartner ist das Ergebnis nun ein modularer Arbeitstisch - der Collective Desk - der langlebig und, sozial wie ökologisch, nachhaltig ist. Ein Möbel, das über allzu kurze Trends erhaben ist, das man ohne schlechtes Gewissen kaufen kann und mit dem seine Benutzer lange, lange Freude haben.

    Den Projektverlauf kann man hier nachverfolgen: www.collectivefurniture.at